Logo Logo

BildBildBildBildBildBildBild
BildBildBildBildBildBildBildBildBild
Clubanlage

Zweigleisige Hauptbahn mit abzweigender Nebenbahn in den Jahren zwischen 1965 und 1970.

Die zweigleisige Hauptstrecke wurde nach dem Hundeknochen-Prinzip realisiert und besitzt vier Schattenbahnhöfe, in denen bis zu 29 Zuggarnituren vorgehalten werden. Dadurch ist ein abwechslungsreicher Zugbetrieb möglich.
Die Steuerung der Schattenbahnhöfe erfolgt mit einer selbst gebauten, im Jahr 2001 in Betrieb genommenen, analogen Steuerung.
Der Gleisplan des Bahnhofs entspricht dem Bahnhof Bodenheim an der Strecke Mainz - Mannheim. Aus Platzgründen wurde lediglich die Länge geükrzt und die Gleise im Bogen verlegt. Die im Bahnhof abzweigende Nebenbahn führte im Vorbild nach Alzey.


Die eingleisige Nebenbahn führt vom Bahnhof Bodenheim über den Spitzkehrenbahnhof Spitze in einen 6-gleisigen Schattenbahnhof. Im Gegensatz zum Bahnhof Bodenheim hat der Gleisplan des Bahnhof Spitze kein direktes Vorbild und wurde einem Anlagenvorschlag des Eisenbahnmagazins entnommen. Das zum Bahnhof gehörende Bw hat einen dreiständigen Lokschuppen und aus Platzgründen eine Segmentdrehscheibe.


Da es eine solche Drehscheibe nicht als Zubehör für die Modellbahn zu kaufen gibt, wurde diese im Selbstbau aus einer Drehscheibe der Firma Fleischmann selbst gebaut.
Die Steuerung des Schattenbahnhofs erfolgt auch hier mit selbstgebauter analoger Steuerungstechnik.

Technische Daten:

Grundfläche: 7,5m x 7,5m
Benötigtes Fahrpersonal: 3 Personen
Verlegte Gleislänge: ca. 500m
Gleismaterial: Roco Flexgleis 2,5mm
Weichen: Selbstbau mit motorischem Antrieb im sichtbaren Bereich der Anlage sonst Roco 2,5 mm
Bild
BildBildBildBildBildBildBild