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Märklin

Seit dem 4. Januar 2009 haben wir im Erdgeschoss unseres Clubheims eine Märklinanlage. Diese besteht aus drei Anlagenteilen: einem „historischen“ Anlagenteil, einer dreigleisigen Verbindung (Tunnel) und einem „modernen“ Anlagenteil.

Historischer Anlagenteil:

Der Gleisplan ist, wie wir Club-Insider sagen, typisch Märklin der 1950er bis Anfang 1990er Jahre viele Gleise auf wenig Platz. So besteht er aus einem eingleisigen Oval mit einem Überholgleis, einer fast diagonalen Ein- und Ausfahrt zur Mitte und darin noch acht Abstellgleise. Historischer Anlagenteil deshalb, weil hier nur das Märklin-M-Gleis verarbeitet wurde, sogar die bekannten blauen Stellpulte sind zu bewundern. Den Bahnhof dieses Anlagenteils haben wir „Neukölln“ getauft.



Tunnel:

Aus dem historischen Teil der Anlage kann man, dank der Übergangsgleise M auf C, auf dem modernen C-Gleis über wahlweise drei Gleise in den modernen Teil der Anlage fahren. Wir nennen diese Verbindung Tunnel, weil an beiden Enden Tunnelportale entstehen werden, aber das innere des Tunnels für unser Publikum sichtbar bleiben wird.

Moderner Anlagenteil:

Hier haben wir im wesentlichen eine eingleisige Kehrschleife mit einem Überholgleis vor uns, in der es gerade mal zwei Abstellgleise in der Mitte gibt. Der Bahnhof mit dem Namen „Kottenforst“ stellt einen typisch ländlichen zweigleisigen Bahnhof dar. An einem der beiden Abstellgleise befindet sich eine Güterabfertigung und am anderen Abstellgleis ein Tanklager. Wir haben uns hier bewusst darauf eingelassen dem modernen Teil mehr Landschaft zu geben mit viel Liebe zum Detail. Ein besonderes Augenmerk für den Besucher ist allerdings die zweigleisige Messingbrücke, welche die Kehrschleife überspannt. Sie wird nur zu besonderen Anlässen und am Besucherfahrtag aufgestellt.



An der Ausgestaltung der Kehrschleife und an der Umsetzung, von zum Teil eigenen Ideen, sind die Mitglieder unserer Jugendabteilung maßgeblich beteiligt.
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